Das Robert Koch-Institut schätzt, dass in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und im Saarland seit dem Jahr 2018 rund 3.600 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben sind.

Dunkelziffer deutlich höher

Die neue Auswertung des Robert Koch-Instituts (RKI) beziffert die hitzebedingten Todesfälle in den drei südwestdeutschen Bundesländern auf etwa 3.600 seit 2018. Rheinland-Pfalz ist demnach am stärksten betroffen, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. Die Zahlen beruhen auf einer Modellrechnung, die Temperaturdaten mit der regionalen Sterblichkeit verknüpft.